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Hemden waschen

Hemden sind schick, zeitlos und werden von vielen Männern nicht nur im Job gerne getragen. Doch leider ist die Pflege von Hemden nicht ganz so einfach. Viele sind aus empfindlichen Stoffen oder waren sehr hochpreisig und sollen entsprechend auch möglichst lange halten. Damit Sie Ihre Hemden erfolgreich zu Hause reinigen können und auch ein optimales Ergebnis erzielen, haben wir die besten Tipps rund um das Waschen von Hemden zusammengestellt.

Hemden waschen

Inhaltsverzeichnis

  1. Der erste wichtige Schritt
  2. Wäsche sortieren und vorbereiten
  3. Welches Waschprogramm eignet sich?
  4. Das richtige Waschmittel
  5. Natürliche Bleichmittel einsetzen & Flecken entfernen
  6. Tipps gegen unangenehme Gerüche
  7. Hemden richtig trocknen & bügeln

Der erste wichtige Schritt

Bevor Sie mit dem Waschen loslegen, sollte Ihr Blick immer zuerst auf das Pflegeetikett fallen. Hier stehen die wichtigsten Informationen, die beim Waschen zwingend beachtet werden müssen: Darf das Hemd in die Maschine oder muss es per Hand gewaschen werden? Bei viel Grad darf es gewaschen werden? Ist es für den Trockner geeignet? Finden sich hier sonstige wichtige Hinweise?

Wäsche sortieren und vorbereiten

Als Nächstes geht es auch schon daran, die Wäsche zu sortieren und auf den Waschgang vorzubereiten. Hemden sollten in drei Farbkategorien eingeteilt werden: Weiß, Bunt und Schwarz. Bei den bunten Hemden kann es dann auch noch mal Abstufungen geben, hier werden helle Farben und dunkle Farben voneinander getrennt. Die Sortierung ist sehr wichtig, sonst kann es zu unschönen Verfärbungen kommen.


Neben dem Sortieren müssen auch andere Vorbereitungen getroffen werden:

  • Entfernen Sie eventuell vorhandene Kragenstäbchen oder aber auch Manschettenknöpfe. Diese könnten sowohl die Hemden als auch die Waschmaschine beschädigen.
  • Den Hemdkragen idealerweise hochklappen, sodass sich in den Knitterfalten kein Schmutz festlagern kann. Es müssen nicht alle Knöpfe zum Waschen geschlossen werden, der oberste sollte aber immer zugemacht werden, um ein scheuern zu vermeiden und den Hemdkragen in Form zu halten.

TIPP: Die Waschmaschine nicht zu voll machen! Je nach Größe der Wäschetrommel maximal sechs bis acht Hemden pro Waschgang reinigen, so erhalten Sie eine maximale Reinigungsleistung der Maschine und beugen unnötigen Knitterfalten vor.

Welches Waschprogramm eignet sich?

Weiße Hemden, insbesondere aus Baumwolle, sind in der Regel nicht so empfindlich. Sie können daher oftmals bei 60° C gewaschen werden. Farbige oder dunkle Hemden sollten dagegen nur bei 30° C - 40° C im Feinwaschgang gewaschen werden. Grundsätzlich entscheidet immer das Pflegeetikett über die zu verwendende Temperatur! Ansonsten sollten die Hemden nur bei einem niedrigen Schleudergang gewaschen werden, hier empfehlen sich maximal 600 - 800 Umdrehungen. Achtung, Seidenhemden dürfen in der Regel überhaupt nicht in die Waschmaschine! Falls erlaubt, können sie vorsichtig per Handwäsche gereinigt werden. Dazu das Hemd nur wenige Minuten ins Wasser legen, es sanft durchspülen und Waschmittel gut auswaschen. Vorsichtig ausdrücken und zum Trocknen auf einen Bügel oder über den Wäscheständer hängen. Seidenfasern können sehr schnell brechen, daher nicht reiben oder stark auswringen. Wenn Sie sich die Handwäsche nicht zutrauen, dann das empfindliche Seidenhemd besser in die Reinigung geben.

TIPP: Für eine schonende Wäsche einen Wäschesack verwenden! Gerade beim Lieblingshemd kann sich ein Wäschesack anbieten, so wird es in der Maschine noch besser geschützt.

Das richtige Waschmittel

Für weiße Hemden empfiehlt sich ein Vollwaschmittel Pulver. Es reinigt kraftvoll und dennoch schonend. Außerdem beseitigt es zuverlässig Grauschleier, sodass die Hemden lange strahlend weiß bleiben. Für farbige Hemden empfehlen wir unser Color Flüssigwaschmittel. Bereits ab 30° C entfernt es Flecken und Gerüche und erhält dabei die Farbkraft. Seide bitte nur mit einem extra Waschmittel wie einem Woll- und Feinwaschmittel waschen.

TIPP: Keinesfalls einen Weichspüler verwenden! Dieser lässt die Hemden weich werden, wodurch sie an Form verlieren und vor allem der Kragen nicht mehr richtig sitzt.

Natürliche Bleichmittel einsetzen & Flecken entfernen

Um weiße Hemden von einem Grauschleier zu befreien, sind keine aggressiven Bleichmittel notwendig. Mit einigen Hausmitteln geht es genauso effektiv und dabei sind diese auch noch schonender zu den Fasern:

Zitronensaft & Backpulver

Etwa ¼ Liter Zitronensaft mit zur Wäsche geben und den Waschgang wie gewohnt starten. Genauso funktioniert es mit Backpulver, hier werden zwei Päckchen benötigt.

Milch oder Buttermilch

Bereits verfärbte Hemden werden damit wieder sauber. Einfach über Nacht in Milch oder Buttermilch legen und am nächsten Tag gut ausspülen und wie gewohnt in der Maschine waschen.

Essigessenz

Wirkt ebenfalls wie ein natürliches Bleichmittel. Weiße Hemden in ein Gefäß mit verdünnter Essigessenz legen und für circa zwei Stunden einwirken lassen. Danach die Hemden in die Maschine geben.

Auch Flecken können hartnäckig sein, besonders am Kragen oder an den Manschetten setzen sich diese gerne fest. Um den Fleck zu entfernen, einfach etwas Gallseife flüssig auf die betroffene Stelle auftragen, kurz einwirken lassen und anschließend das Hemd waschen.

Tipps gegen unangenehme Gerüche

Nach einem anstrengenden Arbeitstag oder bei besonders warmen Temperaturen lässt es sich oft nicht vermeiden, dass die Hemden nach dem Tragen unangenehm riechen. Um die Gerüche und mit ihnen die entstandenen Bakterien zuverlässig zu entfernen, müsste man die Hemden bei mindestens 60° C waschen. Doch das ist meist nicht möglich. Deshalb kann man auf einige Hausmittel setzen, die optimal gegen Gerüche helfen:

Kernseife

Diese ist besonders praktisch für die Anwendung unter den Achseln. Kernseife vorsichtig auftragen und kurz einwirken lassen. Danach wie gewohnt in der Waschmaschine reinigen.

Essigessenz

Die Essigessenz mit Wasser in einem Verhältnis von 1:5 mischen und das Hemd in die Mischung legen. Nach circa einer Stunde Einwirkzeit, das Hemd mit klarem Wasser ausspülen und in die Waschmaschine geben. Hier verschwindet dann auch der Essiggeruch.

Zitronensäure

Auch die Zitronensäure hilft gegen schlechte Gerüche. Zur Anwendung in einem Liter Wasser etwa 4-5 Teelöffel der Zitronensäure auflösen und das Hemd für maximal eine Stunde in die Mischung geben. Danach auswaschen und in die Maschine stecken. TIPP: Entfernt auch gleichzeitig Flecken!

 

Hemden richtig trocknen & bügeln

Nach dem Waschen die Hemden möglichst zeitnah aus der Maschine nehmen. Bleiben sie längere Zeit nass, können sie muffig riechen. Außerdem verknittern sie so unnötig. Danach die Hemden am Besten direkt auf einen Kleiderbügel hängen und an der Knopfleiste etwas nach unten und in Form ziehen. So wird das Hemd direkt von groben Falten befreit, sodass das Bügeln gleich viel schneller geht. 

Die Hemden nach dem Trocknen bügeln und - erst wenn sie richtig trocken sind - in den Kleiderschrank hängen. Bügelfreie Hemden glätten sich in der Regel durch die Körperwärme beim Tragen des Hemdes von allein.

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