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Stoffwindeln waschen

Wie aufwändig ist es wohl, Stoffwindel zu waschen und ist sie wirklich besser für die Umwelt als die normale Windel? Allein der Gedanke daran halten so manche Mütter davon ab, Windeln aus Stoff zu verwenden. Groß ist die Unsicherheit, ob das Waschen der zusätzlichen Wäschemenge zu bewältigen ist, da ein Baby ja ohnehin eine Menge an Schmutzwäsche produziert. Und geht das Waschen zusätzlicher großer Wäschemengen nicht auch mit einem großen Strom- und Wasserverbrauch einher? Im Grunde ist der Aspekt der Energieeffizienz unbedenklich, da man die Stoff- und Mullwindeln sowie Einlage und Überhose nicht anders wäscht als die übliche Wäsche und sie auch zum Trocknen in den Trockner geben. Wie auch beim üblichen Wäschewaschen spielt ein optimales Verhältnis aus dem geeigneten Waschprogramm, der richtigen Temperatur und dem richtigen Waschmittel eine Rolle, um saubere Wäsche zu erhalten. Um die Umwelt nicht zu belasten, ist es ratsam, ein ökologisches Waschmittel zu verwenden. Dieses können Sie ganz bequem im Sodasan-Shop kaufen.

Zudem wäscht fast jeder Haushalt regelmäßig Koch- und Buntwäsche wie Unterwäsche und Hand- und Geschirrtücher, die bei einer Temperatur von 60 Grad oder mehr gewaschen wird. Bei jeder solcher Wäscheladung können Sie die eine oder andere Stoffwindel dazugeben, um zusätzliche Waschgänge zu sparen. Wer die Stoffwindel nicht mit der normalen Wäsche waschen möchte, kann sie natürlich auch sammeln und später separat waschen. In der Regel hat man nach etwa sieben Tagen genügend Windeln für eine Wäscheladung. Diese Variante setzt jedoch voraus, dass sie ausreichend neue Windeln parat haben.

Tatsächlich müssen Sie bei grober Verschmutzung etwas mehr Zeit für die Reinigung und Pflege der Stoffwindel einplanen. Dies betrifft hauptsächlich die Stuhlwindel, weil der Stuhl vor dem Waschen komplett entfernt werden muss, da sich sonst Bakterien in der Windel ansammeln. Darüber hinaus können Stuhlreste die Faser der Stoffwindel beschädigen. Und wenn Sie sich an unsere Empfehlung halten, können Sie beim Waschen der Windel eigentlich nichts falschen machen.

Vor dem Waschen

Bei „Pipiwindeln“ brauchen Sie vor dem Waschen eigentlich nichts zu tun, außer diese richtig zu lagern, was bedeutet: möglichst trocken und luftig. Aber da der Urin nach einiger Zeit Ammoniak bildet, welcher stark basisch wirkt und so den PUL und die Beinbündchen der Windel beschädigen kann, sollten die schmutzigen Windeln nicht zu lange gelagert werden, sondern besser alle 2-3 Tagen gewaschen werden. Anders verhält es sich jedoch bei „Kakawindeln“: Hier sollte die Stoffwindel vor dem eigentlichen Waschgang unbedingt von jeglichen Stuhlresten entfernt werden. Das kann entweder von Hand geschehen, oder aber auch mit einem Spülprogramm. Bei der letzteren Variante werden die Windeln ordentlich ausgespült, ohne dass es Sie Zeit und Kraft kostet. Um hier Energie zu sparen, empfiehlt es sich etwa, die Umdrehungszahl zu reduzieren. Darüber hinaus können Sie etwa den Waschgang nach dem Wassereinlauf für 10 Minuten pausieren, damit Stoffwindel in dieser Zeit ruhen kann und alle Stuhlreste aufgeweicht werden.

Wird das Baby noch gestillt, so gestaltet sich das Entfernen des Stuhls ganz unproblematisch. Da Milchstuhl wasserlöslich ist, muss dieser auch nicht aus der Stoffwindel ausgewaschen werden, diese kann innerhalb von zwei bis drei Tagen gleich für den eigentlichen Waschgang in die Waschmaschine gelegt werden. Wer schmutzige Windeln jedoch länger lagert, sollte auch die Milchstuhlwindel zuerst auswaschen, da sonst ein unansehnlicher Fleck in der Windel zurückbleibt. Auch ist die Gefahr groß, dass sich Bakterien in der Windel ansammeln. Befindet sich das Kind jedoch im Beikostalter oder wird es mit der Flasche gefüttert, sollte der Stuhl so schnell wie möglich aus der Stoffwindel entfernt werden, um Gerüche sowie Flecken in der Windel zu vermeiden. Und wenn das Kind feste Nahrung zu sich nimmt, landen auch grobe Stücke in der Windel, die vor dem Waschen unbedingt entfernt werden müssen.

Das richtige Waschprogramm für die Stoffwindel

Beim Waschprogramm gilt: Je länger der Waschgang dauert, umso länger kann das Waschmittel einwirken. Daher sind lange und intensive Waschprogramme wie „Koch- und Buntwäsche“ oder „Baumwolle“ sowohl für Hand- und Geschirrtücher als auch Unterwäsche und Stoffwindeln optimal. Im Umkehrschluss heißt es, dass kürzere Waschprogramme einfach nicht geeignet sind. Auch ist das Eco-Programm, mit welchem die meisten neuen Waschmaschinen ausgestattet sind, nicht für das Waschen von Stoffwindeln zu empfehlen. Denn: Dieses Waschprogramm erlaubt wegen seiner recht langen Waschdauer zwar ein gutes Einwirken des Waschmittels, jedoch wird viel weniger Wasser eingepumpt, welches zudem nicht erhitzt wird. Da hier nötige Hitze fehlt, mit welcher die angesammelten Bakterien wie auch unangenehme Gerüche beseitigt werden, finden Sie die Windeln höchstwahrscheinlich als eine muffelnde Wäscheladung wieder. Denn höher die Temperatur ist, umso mehr Keime können abgetötet werden. Dementsprechend sollte die Wasserwärme je nach Stärke der Verschmutzung möglichst bei 60 °C oder höheren Temperaturen liegen, da bei niedrigeren Temperaturen einfach nicht alle Keime abgetötet werden. Somit würde ein langer Waschgang mit einer Wassertemperatur von 40 °C zwar einen Großteil des Schmutzes beseitigen, jedoch nicht Bakterien und andere Keime. Jedoch sollen Sie Windeln aus Stoff und PUL nicht bei 95 °C gewaschen werden. Diese Temperatur ist so hoch, dass die Baumwollfaser der Stoffwindeln und bei PULs Verschlüsse und Knöpfe beschädigt werden können. Es gibt zwar durchaus Windeln und Einlagen, die Kochwäsche erlauben. Der Waschgang bei 95°C sollte dennoch nur bei muffelnden oder stinkenden Windeln und Einlagen durchgeführt werden, um Energie und Umwelt zu schonen.

Achtung: Bei Überhosen aus Wolle ist Vorsicht geboten. Diese gehören weder in die Waschmaschine noch in heißes Wasser, da Wolle schnell zu filzen neigt. Waschen Sie Wollüberhosen stets von Hand und nur mit lauwarmem Wasser. Wer es gern pflegeleicht mag, kann anstelle der Wollüberhose Mullwindeln aus reiner Baumwolle benutzen. Auch können Sie auf die sogenannten All-in-One-Windeln zurückgreifen, wenn Sie keine Lust haben, Einzelteile zu reinigen.

Welches Waschmittel darf an Babys Haut?

Auf dem Markt ist das Angebot an Waschmitteln groß, da verliert man schon mal den Überblick. Dabei ist es gar nicht so schwer, das richtige Waschmittel für die Stoffwindel zu finden. Diese sollen an erster Stelle keine Farb- oder Konservierungsstoffe und keine Duftstoffe enthalten. Auch Waschenzyme aus Gentechnologie, die meist in herkömmlichen Waschmitteln enthalten sind, sorgen nicht für sauberere Stoffwindeln. Sämtliche Waschmittel von Sodasan enthalten als Waschsubstanz Bio-Pflanzenseife. Seife, die als die naturnaheste Waschsubstanz gilt, ist vollkommen biologisch abbaubar und stellt somit keine Belastung für das Abwassers dar. Zusätzlich reinigt und pflegt Seife alle gängigen Faserarten. 

Sodasan hat für die Reinigung von Stoffwindeln die passende Lösung: Ein Waschmittel, das absolut frei von jeglichen Konservierungs- und Duft- und Farbstoffen ist und keine Enzyme aus Gentechnologie enthält. Kaufen Sie gleich hier das Comfort Sensitiv Waschpulver für Ihre Windel. Das Waschmittel ist so sanft, dass Sie es auch für die gesamte Babywäsche nehmen können. Wenn Windeln trotz passendem Waschmittel nicht richtig sauber werden, kann dies möglicherweise in der Härte des Wassers begründet liegen. Weiches Wasser nimmt das Waschmittel besser auf als hartes. Leider unterscheidet sich die Wasserhärte von Region zu Region. Sollten Sie in Ihrem Wohnort hartes Wasser haben, können Sie Wasserenthärter benutzen, um endlich strahlend saubere Wäsche zu bekommen. Der Sodasan Enthärter kann ganz einfach zusammen mit dem Comfort Sensitiv Waschpulver in das Fach für den Hauptwaschgang gegeben werden.

Was tun, wenn ein doch Fleck zurückbleibt?

Es stimmt, Flecken auf der Windel und Überhose sind einfach nicht schön. Aber sie sind nicht weiter schlimm, da sie weder für die Haltbarkeit der Windeln noch für Babys Haut ein Problem darstellen. Wenn ein Fleck Sie aber doch stört, dann hilft nur noch eins: ein Fleckentferner. Bei kleinen oder nicht sehr deutlichen Flecken können Sie die Stoffwindel in der Sonne trocknen. Das kann manchmal Wunder wirken. Für einzelne, hartnäckigere Flecken bietet Sodasan ein Fleckengel an. Größere Flecken können hingegen mit dem Sodasan Bleichmittel und Fleckensalz behandelt werden. Beide Produkte sind für Windeln aus Stoff unbedenklich, da der Hersteller in Sachen Inhaltsstoff ökologisch denkt und auf alle schädlichen Bestandteile verzichtet. Da dieses Bleichmittel ganz ohne Chlor abspaltende Bleichmittel auskommt, kann es auch regelmäßig eingesetzt werden, um ein Vergrauen von Windeln und Kleidung zu vorzubeugen. Dafür können Sie Stoffwindeln auch mit weißer Wäsche in die Waschmaschine geben.

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