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Waschmittelallergie – Ursachen und Tipps für die Behandlung

Was tun, wenn’s brennt? Das richtige Waschmittel für Allergiker

Die Haut juckt, es brennt an Armen und Beinen und am Abend sind sogar einzelne Rötungen und Bläschen zu sehen – dabei kam die Wäsche doch frisch aus der Maschine. Genau das kann jedoch der Grund für die beschriebenen Symptome sein! Etwa ein Viertel der Bevölkerung leidet hierzulande unter einer Kontaktallergie. Nicht selten kann diese von Düften, Tensiden oder anderen Inhaltsstoffen moderner Waschmittel ausgelöst werden. Die Beschwerden sind so häufig, dass Ärzte mittlerweile eine eigene Waschmittelallergie diagnostizieren. Ein betroffener Patient fragt sich dann: Wie entstehen diese ungewünschten Reaktionen des Körpers? Und wie lassen sich die unangenehmen Folgen verhindern?

Wie kommt es zur Allergie gegen Waschmittel?

Zunächst einmal ist es wichtig klarzustellen, dass sich die Allergie nicht gegen die Reinigung grundsätzlich richtet. Den Pullover, die Hose und alle anderen Textilien regelmäßig zu waschen, ist nichts, was dem Körper schadet. Das Problem besteht in der Art und Weise. Viele Firmen locken ihre Kunden nicht nur mit sauberer Wäsche, sondern zusätzlich einem einmaligen Duft nach Frühling, Bergwiesen oder anderen werbetechnisch wirksamen Geruchsidyllen. Die Hersteller haben dabei vor allem eins im Blick: ihren Umsatz. Kunden kaufen nicht mehr nur ein einfaches Waschmittel, sondern einen Duft für den ganzen Tag. Damit holen sich die Betroffenen jedoch den Auslöser ihrer Waschmittelallergie ins Haus. Juckreiz und allergische Reaktionen am ganzen Körper sind häufig auf diese, meist synthetischen, Duftstoffe zurückzuführen.

Der Duft ist jedoch nicht der einzige Inhaltsstoff, der die unangenehmen Symptome einer Waschmittelallergie hervorrufen kann. Bleichmittel, kationische Tenside und das Parfum aus dem Weichspüler sind weitere Substanzen, die häufig zu Beschwerden führen.

Woran ist eine allergische Reaktion auf Waschmittel zu erkennen?

Die Frage, ob es sich bei bestimmten Körperreaktionen tatsächlich um eine Waschmittelallergie handelt, kann nur ein Arzt beantworten. Entsprechend sollten Betroffene einen Hautarzt oder einen Allergologen aufsuchen und ihm das Symptom beschreiben, unter dem sie leiden. Mit Hilfe eines Testes können die Mediziner dann feststellen, welcher Duftstoff oder welche andere Substanz letztendlich für die allergischen Reaktionen verantwortlich ist.

Dass eine Waschmittelallergie vorliegen könnte, bemerken Betroffene in der Regel oft selbst, weil sich irgendwann entsprechende Beschwerden einstellen. Neben juckender Haut und brennenden Bläschen ist ein Ausschlag ein häufiges Symptom. Welche spezifischen Beschwerden es im Einzelfall auch sind, selten treten die Anzeichen sofort nach dem ersten Tragen auf. Grund dafür ist, dass Kontaktallergien erst nach einer bestimmten Zeit auffällige Veränderungen hervorrufen. Es kann sogar passieren, dass sich Juckreiz und Hautrötungen erst am nächsten Tag einstellen. Um die genaue Ursache zu eruieren, ist daher, wie erwähnt, der Gang zum Arzt unerlässlich.

Waschmittelallergie-Tipps-fuer-die-Behandlung-und-Ursachenbekaempfung

Maßnahmen gegen die Waschmittelallergie

Die ursächliche Behandlung einer Allergie ist leider nur in seltenen Fällen möglich und wird vom Arzt durchgeführt. Häufig raten die Mediziner zu einem anderen Vorgehen, das ohne Medikamente und andere Therapien auskommt.

Bevor die Lösungen hier vorgestellt werden, noch einige Worte zu den Sofortmaßnahmen, die Jucken und Brennen beenden können. Dafür ist es zu empfehlen, einen zusätzlichen Spülgang ohne Waschpulver durchzuführen. Das reine Wasser löst viele der problematischen Substanzen aus der Wäsche heraus. Wenn möglich, sollte diese Reinigung bei hohen Temperaturen erfolgen. Diese Maßnahmen führen in vielen Fällen zu einer Milderung oder sogar einem Verschwinden der Symptome beim Tragen. Allerdings stellen sie keine dauerhaft sinnvolle Lösung dar: Es wird sehr viel Wasser verbraucht, weil die Kleidung doppelt gewaschen wird. Außerdem sind viele Textilien, insbesondere aus empfindlichen Naturmaterialien wie Wolle und Seide, nicht für heiße Spülgänge geeignet.

Wer sich langfristig und permanent von den Allergiesymptomen befreien will, sollte die Substanzen meiden, welche die Überempfindlichkeit auslösen. Hier ist ein weiteres Mal auf die ärztliche Untersuchung zu verweisen: Ein sogenannter Patch-Test gibt Aufschluss, welcher Inhaltsstoff das im Einzelfall ist. Ein Abgleich mit den Etiketten klärt auf, ob ein Waschmittel für den eigenen Bedarf geeignet ist oder ob es besser im Regal bleiben sollte. Grundsätzlich ist Menschen mit empfindlicher Haut zu raten, auf die verpflichtenden Angaben der Hersteller über die verwendeten Zusatzstoffe zu achten.

Ein Waschmittel auswählen, das keine Allergene enthält

Zusammenfassend lässt sich feststellen: Betroffene, die unter einer Waschmittelallergie leiden, müssen ein Produkt wählen, das keine schädlichen Substanzen enthält. So lässt sich jedes Symptom der unangenehmen Erkrankung vermeiden. Ein Anbieter, der traditionell auf verträgliche, umweltschonende und natürliche Waschprodukte setzt, ist Sodasan. Schon in den Standard-Produkten werden nur ätherische Öle als Duftstoff verwendet. Um Menschen, die auch darauf allergisch reagieren, eine noch verträglichere Option zu bieten, gibt es außerdem spezielle Waschmittel mit dem Zusatz „Sensitive".

Waschmittel von Sodasan für empfindliche Haut

Dass Sodasan Waschmittel anbietet, die speziell für Menschen mit einer Allergie gedacht sind, hat mehrere Gründe. So unterscheidet sich der Hersteller in seiner gesamten Philosophie von Anbietern konventioneller Produkte. Statt synthetischer Tenside und einem speziellem Enzym aus der Gentechnik gelangen hier nur biologische Waschseifen und Substanzen auf pflanzlicher Basis ins Endprodukt. Für Menschen mit besonders empfindlicher Haut, neben Patienten mit einer Allergie gehören auch Babys und Kleinkinder zu dieser Gruppe, gibt es außerdem eigene Zubereitungen. Diese Waschmittel enthalten keinen Duftstoff, keinen Farbstoff und keinen anderen Inhaltstoff, der als bedenklich gilt.

Welches Waschmittel von Sodasan ist bei einer Allergie empfehlenswert?

Zu den Alternativen mit besonderen Eigenschaften gehören die folgenden „Sensitiv Produkte":

 

Hohe Waschwirkung, trotzdem umwelt- und hautverträglich

Schon wer die oben aufgeführten Produktnamen der „Sensitiv Waschmittel" liest, wird feststellen: Trotz Allergie muss niemand auf saubere Wäsche verzichten. Ein ökologisches Waschmittel von Sodasan ist zwar schonend, aber zugleich auch effektiv. Für die tägliche Wäsche ist zum Beispiel das Flüssigwaschmittel sehr zu empfehlen, das mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen sogar für Veganer eine hervorragende Option ist. Um sicherzustellen, dass Babys und Allergiker tatsächlich keine Probleme mit dem verträglichen Waschmittel haben, ist es dermatologisch getestet worden – mit einem positiven Ergebnis.

Ein weiterer Vorteil des Flüssigwaschmittels ist, dass es für fast alle Arten von Textilien zum Waschen verwendet werden kann. Diese Vielseitigkeit beginnt schon bei der Wahl des Programms. Die Temperaturspanne, in der das Mittel wirksam ist, reicht von 30 bis 95 Grad Celsius. Da kein aggressiver Inhaltsstoff verwendet wird, lässt es sich sogar für empfindliche Fasern wie Wolle und Seide benutzen – ein Vorzug, den kaum ein herkömmliches Wachmittel für sich beanspruchen kann.

Bleibt doch ein Fleck auf dem Stoff zurück, ist das Repertoire von Sodasan lange nicht erschöpft. Die Gallseife kann ebenso verwendet werden wie das spezielle Fleckengel, welches auch in Pulverform erhältlich ist. Beide Produkte enthalten keine Duftstoffe und können als Waschmittel Allergie und Unverträglichkeit bekämpfen.

Weitere Vorteile der Waschmittel von Sodasan

Über die Verwendung von Sodasan zum Waschen freuen sich nicht nur Menschen, die allergisch sind, auch die Umwelt wird positiv beeinflusst. Diese wird in besonderem Maße geschont, denn die verwendete Seife ist biologisch abbaubar. Sie bildet daher keine Rückstände, die sich in der Natur ansammeln und Tier wie Mensch dadurch langfristig den Lebensraum nehmen könnten. Diese Verantwortung für die Umwelt beginnt für Sodasan schon bei der Herstellung: Statt Strom aus Kohle- und Kernkraftwerken zu beziehen, laufen alle Maschinen und Geräte mit regenerativen Energien. Das Ergebnis ist ein Waschmittel ohne allergieauslösenden Stoff, das umweltverträglich, vegan und nachhaltig ist. Sie finden es bei uns im Shop.

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