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Haarseife Rosmarin sodasan
Haarseife Rosmarin
Inhalt: 0.1 Kilogramm (59,00 € / 1 Kilogramm)
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Haarseife Duftneutral sodasan
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Haarseifen

Unsere Haare benötigen die richtige Pflege, um füllig und glänzend auszusehen. Herkömmliche Shampoos erzeugen zwar oftmals Volumen oder Glanz, jedoch schädigen sie die eigentliche Haarstruktur sowie die empfindliche Kopfhaut. Damit die Haare nachhaltig gepflegt werden und mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden können, sind Naturkosmetikprodukte die richtige Wahl. Die Haarseife ist ein wahrer Booster für unsere Haare und die Kopfhaut, dazu bringt sie zahlreiche weitere Vorteile mit sich. Was sie alles kann, wie sie richtig angewendet wird und weitere hilfreiche Tipps rund um eine schonende Haarpflege haben wir für Dich zusammengefasst. 

Die vielfältigen Vorteile einer Haarseife

Die Haarseife punktet vor allem mit ihren Inhaltsstoffen. Diese sind auf rein natürlicher Basis, Silikone, schwer abbaubare Tenside oder gar Mineralöle sind hier nicht zu finden. Sie bestehen meist aus speziellen Ölen oder pflanzlichen Fetten sowie einer Natronlauge. Natürliche Inhaltsstoffe sind zum einen besser für unsere Gesundheit und zum anderen wird damit auch die Umwelt geschont. Die pflanzlichen Bestandteile in Haarseife schonen Haare und Haut und sind daher auch für empfindliche Menschen oder Allergiker gut geeignet. Daneben sind sie komplett biologisch abbaubar, wodurch die Natur effektiv entlastet wird.
 
Haarseifen sind außerdem sehr ergiebig, sie halten im Vergleich wesentlich länger als normale Shampoos, was ebenfalls einen Punkt in Sachen Nachhaltigkeit gibt.
Ein weiterer Vorteil ist die umweltfreundliche Verpackung von Haarseifen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Flüssigshampoos benötigen sie keine Plastikverpackung, in der Regel sind sie in einem umweltfreundlichen Karton verpackt. Die Haarseife von sodasan befindet sich beispielsweise in einer Schachtel aus nachhaltigem Graspapier. 

Vorteilhaft ist auch die handliche Größe der Haarseife. Sie ist optimal für Reisen und kann aufgrund ihrer festen Form auch im Handgepäck mitgenommen werden.

Haare waschen mit Haarseife: Anwendung und Tipps

Die Anwendung der sodasan Haarseife ist eigentlich recht einfach. Dazu die Haare wie gewohnt nass machen und die Seife auf dem Kopf verteilen. Anschließend gründlich einmassieren, damit eine optimale Schaumbildung entsteht. Nun kann das Haar auch schon gründlich ausgespült werden.
 
Für ein optimales Pflegeerlebnis lohnt es sich, einige Tipps zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich unter anderem, bei der Haarwäsche auf die richtige Wassertemperatur zu achten. Ideal sind etwa 37 Grad, diese Temperatur fühlt sich nicht nur angenehm an, sie schont auch die Kopfhaut. Achte außerdem darauf, dass die Haarseife nicht zu viel Fett enthält, für den Anfang reichen etwa 3 - 4 % Fettanteil. Solltest Du sehr trockenes Haar haben, so kannst Du nach der Umstellung Haarseifen mit einem etwas höheren Fettgehalt nutzen, beispielsweise 5 - 6 %.

Bei sehr kalkhaltigem Wasser kann sich sogenannte Kalkseife bei der Nutzung von Haarseife bilden. Diese lässt sich mit einer sauren Rinse gut entfernen.
Und zu guter Letzt: Durchhalten lohnt sich! In der ersten Anwendungszeit müssen Haare und Kopfhaut an die neue Pflege gewöhnt werden, Ablagerungen wie Silikone durch vorher verwendete Shampoos werden nach und nach entfernt. Daher können sich die Haare in der ersten Zeit anders anfühlen, von trocken bis hin zu fettig. Wie lange das dauert, ist sehr unterschiedlich, teils sind es nur wenige Wochen, teils braucht das Haar aber auch bis zu zwei Monate. Die Belohnung für das Durchhalten kann sich aber sehen lassen: Das Ergebnis sind schöne, natürliche, kräftige, voluminöse Haare. 

Saure Rinse - Do-it-yourself-Anleitung

Nach dem Haarewaschen sind die Haare oft nur schwer kämmbar. Statt einer Haarspülung, gibt es auch hier eine nachhaltige Alternative, die man ganz einfach selbst herstellen kann. Die Rede ist hier von der sogenannten sauren Rinse. Diese macht das Haar nicht nur leichter kämmbar, sondern lässt es auch gesund glänzen. Darüber hinaus entfernt sie entstandene Kalkseifen.
 

Und so gehen Herstellung und Anwendung:

Fülle einen Liter kaltes Wasser in eine Flasche und füge Apfelessig hinzu, je nach Haarlänge sowie Haardicke sollten es ein bis zwei Esslöffel sein. Diese Mischung nach dem Haare waschen mit einer Haarseife auf die Haare geben und schon bist Du mit der Behandlung fertig. Im Gegensatz zu einer Haarspülung ist es nicht notwendig, die saure Rinse auszuwaschen, spätestens wenn die Haare komplett getrocknet sind, ist auch der leichte Essigduft verschwunden. Die saure Rinse hat neben der besseren Kämmbarkeit und dem natürlichen Glanzeffekt noch weitere Vorteile: Sie verringert Schuppen und entfernt außerdem eventuelle Seifenrückstände aus den Haaren.

Pflege nach dem Haarewaschen

Die richtige Haarpflege ist nicht nur bei der Haarwäsche selbst wichtig, auch danach können wir den Haaren noch etwas Gutes tun. Zum einen kann die saure Rinse angewendet werden, um die Kämmbarkeit zu verbessern und den Haaren einen tollen Glanz zu verleihen. Aber auch Kokosfett oder Sheabutter pflegen normales und trockenes Haar. Ein wenig auf die Hände geben, verreiben und in das Haar einmassieren. Die genaue Menge variiert je nach Haarlänge und Haartyp, daher am besten individuell ausprobieren. 

Grundregeln bei der Haarpflege

Einige Grundregeln helfen, die Haare zu schonen und unnötige Schäden zu vermeiden. Da unsere Haare besonders im nassen Zustand sehr empfindlich sind, sollten sie nach der Wäsche nur vorsichtig ausgedrückt werden. Trocken rubbeln mit dem Handtuch sollte unbedingt vermieden werden, da es sonst leicht zu Haarbruch kommen kann.

Auch sollten die Haare möglichst häufig an der Luft trocknen. Der Föhn kommt idealerweise erst dann zum Einsatz, wenn die Haare bereits zu 70 % trocken sind. Den Föhn auf niedriger Temperatur nutzen und nicht zu lange auf eine Stelle föhnen, die Hitze könnte das Haar schädigen. Um die Haare nicht zu überstrapazieren, solltest Du darüber hinaus mit Glätteisen und Lockenstab sorgsam umgehen. Am besten werden diese Hilfsmittel gar nicht angewendet und wenn doch, dann auf die Temperatur achten und nicht häufiger als nötig zum Stylen nutzen.