Hilfe und Kontakt Ab 59,90 € kostenlose Lieferung Sichere Zahlungsmethoden

Wasserhärte

Wasser ist ein alltäglicher Begleiter in unserem Leben. Ob zum Trinken, Duschen, Spülen oder Putzen, ohne unsere Wasserversorgung ist unser Leben unvorstellbar. In Deutschland wird das Trinkwasser aus der Leitung streng kontrolliert und hat daher eine sehr hohe Qualität. Um das hochwertige Wasser im Haushalt sinnvoll nutzen zu können und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, ist es wichtig, die genaue Zusammensetzung des Leitungswassers zu wissen. In den folgenden Abschnitten haben wir alle wichtigen Informationen sowie Tipps zur Wasserhärte und der bewussten Verwendung von Wasser zusammengestellt.

 

INHALTSVERZEICHNIS

  1. Wasserhärte - Was ist das?
  2. Wie lässt sich die Gesamthärte feststellen?
  3. Ab welchem Härtebereich muss man enthärten?
  4. Welcher Wasserenthärter empfiehlt sich für die Waschmaschine?
  5. Wasserenthärter - in welches Fach der Waschmaschine?
  6. Kalkablagerungen reduzieren
  7. Waschmaschine richtig von Kalkrückständen befreien

 

Wasserhärte – Was ist das?

Die meisten haben von dem Begriff wohl schon mal gehört, doch was genau er bedeutet ist vielen unklar. Grundsätzlich ist der Härtebereich abhängig von der Zusammensetzung des Bodens im Versorgungsgebiet. Hier finden sich verschiedene Mineralien, welche in das Grundwasser gelangen. Dabei sind Calcium und Magnesium für die Einstufung verantwortlich. Je höher also der Anteil der Mineralien im Grundwasser ist, desto höher wird das Wasser nach deutscher Härte eingeordnet.

Doch hartes Wasser ist nichts Schlechtes wie oft angenommen wird, alles hat seine Vor- und Nachteile: Weiches Wasser ist zum Beispiel besser für die Erhitzung geeignet, wohingegen die Mineralien in kalkhaltigem Wasser sehr gesund für den menschlichen Körper sind. Allerdings sorgt Leitungswasser mit einem sehr hohen Gehalt an Calcium- und Magnesium-Ionen für die Verkalkung von Haushaltsgeräten und erhöht so schnell den Verbrauch von Wasch- und Spülmittel.

Was ist Wasserhärte?

 Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • weiches Leitungswasser entsteht in Regionen mit kristallinen Gesteinen im Boden wie Granit oder Basalt
  • Leitungswasser mit vielen Mineralien kommt in Regionen mit Sand- und Kalkgesteinen sowie Dolomitschichten vor
  • In Deutschland wurde das Grundwasser in deutschen Härtegraden (°dH) gemessen, die internationale Standard-Maßeinheit, welche mittlerweile hauptsächlich genutzt wird, ist die Angabe der Wasserhärte in Millimol pro Liter (mmol/l). In der Schweiz gelten nach wie vor Französische Härtegrade.

Übersicht über die Einteilung der neuen Härtebereiche:

  • 0 - 8,4 °dH = 0 – 1,5 Millimol Calciumcarbonat pro Liter (mmol/l) = weich = Härtegrad 1
  • 8,4 - 14 °dH = 1,5 – 2,5 mmol/l = mittel = Härtegrad 2
  • 14 - 21 °dH = 2,5 – 3,8 mmol/l = hart = Härtegrad 3

Etwa 60 % des bundesdeutschen Trinkwassers lassen sich im unteren Bereich der Stufe „hart“ einordnen.

Wie lässt sich die Gesamthärte feststellen?

Um zu erfahren, in welchen Härtebereich das Trinkwasser im Wohnort liegt, wendet man sich am Besten an das jeweilige Versorgungsunternehmen. Dieses stellt einmal pro Jahr in der Trinkwasseranalyse die Zusammensetzung des Leitungswassers fest und gibt das Ergebnis meist auf der Webseite bekannt. Als Hauseigentümer findet man die Angabe in der Regel auch auf der Wasserrechnung des Stadtwerks.

Es gibt aber auch Möglichkeiten, die Härte des Grundwassers selbst zu bestimmen. Hier  zwei Optionen:

Verfahren der Titration

  • Titrierlösung Tropfen für Tropfen in ein Prüfröhrchen mit Leitungswasser geben, nach jedem zugefügten Tropfen schütteln und die Farbe des Gemischs prüfen. So lange wiederholen bis sich die Farbe im Prüfröhrchen von Rot nach Grün ändert. Die Anzahl der Tropfen, die man bis zur Farbänderung benötigt, entsprechen dann der Härte des Wassers in Grad dH.

 

Spezielle Teststreifen

  • Kurz in kaltes Leitungswasser tauchen und überschüssiges Wasser abstreifen. Nach einiger Zeit verfärbt sich der Teststreifen und zeigt das Ergebnis in deutscher Härte an. Die Genauigkeit variiert hier allerdings je nach Produkt sehr stark.

 

Ab welchem Härtebereich muss man enthärten?

Kalkfreies Wasser im Härtebereich 1 kann komplett ohne Enthärtung verwendet werden. Ab dem mittleren Bereich sollte man, insbesondere für die Waschmaschine, einen speziellen Wasserenthärter nutzen. Bei sehr hartem Wasser ist neben einem Enthärter die regelmäßige Entkalkung von Haushaltsgeräten sinnvoll.

 

Welcher Wasserenthärter empfiehlt sich für die Waschmaschine?

Wasserenthärter für die Waschmaschine

Der Enthärter von SODASAN ist eine optimale Ergänzung zum normalen Waschmittel bei eher kalkhaltigem, hartem Wasser. Der Wasserenthärter besteht aus Natriumcarbonat und Natriumsilikat, wodurch er sich schnell auflöst und keine Rückstände hinterlässt. Er ist wasserlöslich und baut dabei das Calciumcarbonat, welches für den Kalk verantwortlich ist, in seine Kristallstruktur ein, um dann ganz einfach mit dem Abwasser abzufließen. Weiterer Vorteil des Wasserenthärters von SODASAN: Er sorgt auch dafür, dass bei der Wäsche weniger vergraute Textilien aus der Maschine kommen. Selbstverständlich ist der Wasserenthärter dermatologisch getestet, vollständig biologisch abbaubar und frei von Farb- sowie Konservierungsstoffen. Darüber hinaus ist er nach den Waschmittelrichtlinien von ECOCERT zertifiziert. Bereits enthärtetes Wasser durch eine Enthärtungsanlage im Haus oder durch das zuständige Wasserwerk benötigt keine weitere Behandlung.

Wasserenthärter – in welches Fach der Waschmaschine?

Das Wasserenthärter Pulver von SODASAN wird ganz einfach zusammen mit dem Waschmittel in das Fach für den Hauptwaschgang gegeben. Je nach Härtebereich muss der Wasserenthärter unterschiedlich dosiert werden:

  1. weiches Wasser: Keine Wasserenthärtung notwendig
  2. mittleres Wasser: 5 ml = 1 TL
  3. hartes Wasser: 10 ml = 2 TL

Beim Härtebereich von 2 - 3 hilft der Wasserenthärter von SODASAN, die Waschmitteldosierung auf die minimale Menge für weiches Leitungswasser zu reduzieren. Dies ist nicht nur günstiger, sondern verringert ebenso die Umweltbelastung.

Kalkablagerungen reduzieren

Mit einigen Tipps und Tricks lassen sich unerwünschte Ablagerungen von Kalk reduzieren und bereits entstandene ganz einfach wieder entfernen:

  • Das Leitungswasser beim Waschen o.ä. nicht zu stark erhitzen, ab 60° C bilden sich schneller Kalkrückstände.
  • Wasserstagnation vermeiden: Alle Wasserhähne in der Wohnung und im Haus regelmäßig benutzen.
  • Für die Wäsche Dosierungsangabe auf Waschmittel beachten.
  • Tee-Tipp: Teewasser 2 - 3 Mal im offenen Topf aufkochen, sodass sich Kalkpartikel am Boden absetzen können. Dann erst das Wasser zum Aufbrühen verwenden.
  • Geräte regelmäßig mit einem Kalklöser behandeln.
  • Kalkflecken an Armaturen etc. mit speziellem Reiniger entfernen.
  • Gefiltertes Wasser verringert Verkalkungen in Haushaltsgeräten.

Der Entkalker von SODASAN ist vielseitig einsetzbar. Die reine Zitronensäure entfernt zuverlässig Verkalkungen in Waschmaschinen, Kaffeevollautomaten, Wasserkochern sowie Sanitäreinrichtungen. Da die Zitronensäure einen sehr niedrigen ph-Wert hat, können entstandene Kalkbeläge schnell und effektiv aufgelöst werden. Dazu ist der Kalklöser geruchsneutral und somit besonders im Lebensmittelbereich sehr gut geeignet. Auch eine Entkalkungsanlage im Haus sorgt für nahezu kalkfreies Wasser in den Leitungen.

Waschmaschine richtig von Kalkrückständen befreien

Waschmaschinen sind besonders oft von Kalkablagerungen betroffen, gerade hier ist es wichtige die Wasserhärte zu wissen und die Maschine entsprechend zu behandeln. Neben Kalk setzen sich bei jedem Waschgang auch Waschmittelreste ab. Um dies zu vermeiden, sollte man bei der Verwendung von Waschpulver regelmäßig über 60° C waschen. Wäscht man nur unter 40° C, dann empfiehlt sich der Kauf von flüssigem Waschmittel. Kalk schädigt die Waschmaschine innerhalb kurzer Zeit und führt schnell zu einer verminderten Lebensdauer des Gerätes. Die Folge: Verminderte Waschleistung und ein erhöhter Stromverbrauch. 

Fakt: Bereits 5 mm Kalkrückstände auf den Heizstäben sorgen dafür, dass die Energiekosten um rund 30 % ansteigen! Daneben können Ablagerungen an Schläuchen zu unerwünschten Wasserschäden führen. Deshalb bei viel Kalkbildung regelmäßig einen zusätzlichen Wasserenthärter verwenden und das Waschmittel entsprechend dosieren. Dazu die Waschmaschine mindestens zwei Mal im Jahr gründlich entkalken. Der SODASAN Kalklöser befreit die Maschine zuverlässig von Rückständen und kann bei sehr hartem Wasser auch problemlos mehrmals im Jahr zur Entkalkung verwendet werden. Er ist vollständig biologisch abbaubar und nach dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz, WRMG, von ECOCERT sowie von Ecogarantie und Vegan Society zertfiziert.

Die Wasserhärte hat also vor allem auf unsere Haushaltsgeräte Auswirkungen, für uns Menschen ist kalkhaltiges Wasser aufgrund der wertvollen Mineralien sogar gesund. Um effektiv Energie und Leitungswasser zu sparen sowie die Umwelt nachhaltig zu schonen, sollte ich also wissen, wie mein Wasser zusammengesetzt ist. Die Wasserqualität in Deutschland ist, unter anderem aufgrund der strengen Trinkwasserverordnung, in jedem Fall flächendeckend sehr hoch.

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Topseller
2er Pack Schwammtücher von SODASAN - vollständig recyclebar ÖKO Schwammtücher 2er Pack

Umweltvorteil selbst beim Reinigungszubehör: mit den SODASA Öko-Schwammtüchern gelingt´s! Saugstark. Haltbar....

0,99 € *
Inhalt 1 PCS
Auslaufhahn für 2 Liter, 5 Liter und 10 Liter Kanister von SODASAN Auslaufhahn für Sodasan Kanister

Auch beim Waschen gilt: Das Zubehör macht´s! Besonders praktisch: Der Auslaufhahn für SODASAN-Kanister. Sauberes Umfüllen...

ab 4,95 € *
Inhalt 1 Stück
Flüssigseife LIQUID Citrus-Olive Spar-Set Flüssigseife LIQUID Citrus-Olive Spar-Set

Zitronige Frische für ein perfektes Hautgefühl! Mit der Bio-Pflanzenseife von SODASAN werden Umwelt- und Körperbewusstsein eins....

8,50 € *